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DANKE !

Sehr geehrter Hr. Dr. Nittmann,

ich danke ihnen sehr für diese großartige informative Homepage!

Als ich vor etwa zwei Wochen mit meinem Mountainbike auf einem Gemeinde-Forstweg in S. einen Jäger traf (der Herr wohnt 5 Häuser nach mir und ich dachte noch nie daran das ich jemals ein Problem mit ihm haben würde) konfrontierte mich dieser mit massiven Vorwürfen und extrem widersprüchlichen Begründungen, wo ich mich wirklich schon wunderte, dass man mit solch Einstellungen eine Waffenbesitzkarte erhält.

Als er dann noch neben seinem quer gestellten Jeep behauptete, ich habe keinerlei andere Interessen an anderen Sachen als Fahrradfahren, ansonsten wüsste ich, dass die Rehbrunft sei und ich das Wild störe (der Jeep stört nicht, nur alles andere stört) auch wenn es mittags ist, da war es mir dann zu viel!

Ich habe sehr wohl auch andere Interessen und daher versuchte ich mein Wissen über die Jagd (Entstehung etc...) zu erweitern, um den Jäger irgendwie zu verstehen. Bisher habe ich die Jäger im Freundeskreis immer verteidigt mit “sama froh, dass mas habn, dass überhaupt wer diese Arbeit macht“. Jedoch war ich tatsächlich völlig unzureichend informiert und mein Bild darüber änderte sich minütlich. Dann bin ich auch noch auf Ihre Homepage gestoßen, ich muss sagen, sie haben völlig recht und möchte sie gerne unterstützen.

Ich bin auch Besitzer eines kleinen Waldgrundstücks und bekomme zwangsweise jährlich etwa 14€ “Jagdpacht“. Die würde ich fürs erste gleich mal in Informationsmaterial investieren. Da bei uns die Interessen von zwei Jägern offenbar mehr zählen als die der restlichen über 4000 Einwohner, würde ich gerne auch Infomaterial z.B. beim Gemeindeamt deponieren, damit auch anderen und den Verantwortlichen ein Licht aufgeht.

MfG
G. S.

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