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Sehr geehrte Frau Luksch,
 
wenn Sie heute noch kein Stück Fleisch gegessen haben oder in diesem Moment kein Stück Leder an sich tragen, dann muss ich Ihnen wohl gratulieren. Wenn doch, dann haben Sie Tiere für sich töten lassen und haben sich die Hände nicht selber "schmutzig" gemacht. Ich gehe mal davon aus, dass Sie Schlachtvieh mit Wild auf eine Stufe stellen? Was mich angeht, ernähre ich mich lieber von Tieren aus artgerechter Haltung.
 
Ihre Seite ist voll mit Behauptungen, die zum Teil auf den ersten Blick sehr abwegig erscheinen sicher aber zum Großteil einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten.
 
Für sich persönlich mögen Sie ein Thema gefunden haben, für das Sie sich engagieren können. Leider haben Sie aber eine Einstellung die nicht aus einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema resultiert. Äußern Sie doch erst dann Ihre Meinung, wenn Sie sicher sind, alle Aspekte erfasst zu haben?
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Christian M.



Antwort von Christian Nittmann:



Sehr geehrter Herr M.,
 
Ihre Mail hat mich über ein Netzwerk erreicht und möchte Ihnen im Namen der Initiative zur Abschaffung der Jagd antworten.
 
Ich selber esse seit über 15 Jahren kein Fleisch mehr, weil ich, genau so wie Sie es richtig sagen, kein Tier für mich töten lassen will. Was ist aus Ihrer Sicht für ein Unterschied zwischen "Schlachtvieh" und Wild? Sind nicht alle Tiere Lebewesen, denen man Empfindungen abgesprochen hat, obwohl sie solche haben? Dies ist übrigens wissenschaftlich belegt.
 
Unsere Behauptungen sind durch Forschungen fundiert. Sie können das gerne in der von uns angeführten Literatur, "Vom Widersinn der Jagd" von Prof. Carlo Consiglio und "Von der Jagd und den Jägern" von Dr. Karl-Heinz Loske, verifizieren.
Das ist ja das Abstruse an der Sache, dass die Biologie und Wildbiologie bereits die negativen Auswirkungen der Jagd bewiesen hat, die im krassen Widerspruch zu den Aussagen der Jäger stehen. Noch glaubt die Bevölkerung den Jägern ihre Argumente. Um das zu ändern und den Tieren in Wald und Flur zu einem artgerechten und ungestörten Leben zu verhelfen, treten wir mit unserer Initiative ein.
 
Sie können getrost sein, dass wir alle Aspekte erfasst haben und daher gegen die Jagd auftreten.
 
Mit jagdabschaffenden Grüßen
 
Christian Nittmann

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