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Jägerlügen Kritische Fragen Hubertusmessen Auswüchse der Jagd

Kritische Fragen

Wie kann es sein, dass 1,4% der österreichischen Bevölkerung es sich ungestraft erlauben darf frei lebende Wildtiere zu schießen?
Laut der Statistik Austria waren 2009/10 119.140 Österreicher im Besitz einer gültigen Jahresjagdkarte. Zusätzlich wurden 10.706 Jagdgastkarten ausgegeben.

Wenn die Pflicht des Waidmannes das Erlegen von Wildtieren ist, damit der Waldschaden gering bleibt, wie lässt es sich erklären, dass im Jahr 2009 7.400 Dachse unnötig getötet wurden?
Denn Dachse verursachen keinen Waldschaden und tun auch sonst niemanden etwas.

Wenn Jäger, die sich als Naturschützer ausgeben, eine ihrer Aufgaben im konstant halten des Wildbestandes sehen, warum werden dann pro Jahr mehr als 160.000 Fasane erlegt, die bei uns gar nicht heimisch sind?
Im Jahr 2008/09 wurden mehr als 160.000 Fasane umgebracht, was nach den Rehen und Hasen die höchste Zahl an getöteten Wildtieren in Österreich ist. 
Fasane kommen aus Asien. Sie sind in Österreich nicht heimisch und nicht selber überlebensfäh
ig. In Fasanerien werden die Vögel zu Tausenden auf engsten Raum gezüchtet. Kurz vor der Jagd werden sie in großer Zahl in die Freiheit entlassen, damit sie als bunte Zielscheibe den "Naturschützern" dienen.

Ein von den Jäger immer wieder strapaziertes Argument für die Jagd ist der Wildverbiss. Wenn dieser einzudämmen ist, warum füttern die Jäger dann die Wildtiere im Winter, was sich Hege nennt? Kann es sein, dass sie das tun, damit sie in der nächsten Jagdsaison genug zum abschießen haben?

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